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Mit Direktvermarktung durchstarten? 7 hilfreiche Tipps!

Du hast einen Betrieb, wo du deine Waren direkt vermarkten möchtest? Aber es klappt noch nicht so recht? Oder du möchtest mit Direktvermarktung starten, weißt aber noch nicht so recht, was wichtig ist?

In diesem Beitrag findest du 7 hilfreiche Tipps, damit du deine Direktvermarktung erfolgreich gestalten kannst!

7 hilfreiche Tipps

Wer ist deine Zielgruppe?

Der erste Schritt ist immer zu überlegen, wer deine Zielgruppe ist. Denn angepasst an deine Zielgruppe gestaltest du alles Andere an deinem Unternehmen. Überlege dir also, wer deine KundInnen sein könnten und welche typischen Charakteristika sie haben. Wohnen sie eher ländlich oder urban, was machen sie gerne in ihrer Freizeit, sind sie Familienmenschen…?

Kleiner, zusätzlicher Tipp: Es ist wirklich sehr hilfreich, eine sogenannte Buyer Persona zu erstellen. Eine Buyer Persona ist ein typischer Kundentyp deiner Zielgruppe. Mit einer Buyer Persona fällt es aus eigener Erfahrung leichter, sich ein Bild von der Zielgruppe zu machen. Wenn du hier klickst, kommst du zu einem Tool, wo du online Buyer Personas erstellen kannst.

Verschaffe deinen KundInnen ein tolles Einkaufserlebnis

Wenn du zum Beispiel Landwirt bist und deine tierischen Produkte verkaufst, ist ein Hofladen eine super Idee. Für viele, die das Leben auf dem Hof nicht kennen, ist es eine spannende Erfahrung, mal auf einem Hof zu sein und dann auch noch ihre Lebensmittel von da kaufen zu können. 

Das kannst du beispielsweise auch noch mit geführten Touren über deinen Hof erweitern. Vorteil von geführten Touren ist, dass deine KundInnen direkt sehen, dass es deinen Tieren gut geht. Dieses Vertrauen, was daraus entsteht, ist ein enorm wichtiger Punkt, auf den wir auch noch mal im Tipp „Erzähle deine Story“ eingehen!

Biete eine breite Produktpalette an

Wichtig ist auch, dass du deinen KundInnen eine Auswahl an Produkten anbietest. Wenn du zum Beispiel einen Brötchen-Lieferdienst betreibst, solltest du nicht nur normale Weizenbrötchen anbieten. Manche essen lieber Vollkornbrötchen, manche lieber Roggenbrötchen. Achte also darauf, dass für jedermann etwas dabei ist. 

Bedenke aber, dass Qualität wichtiger als Quantität ist! Biete also lieber 10 verschiedene regionale Produkte an, die qualitativ hochwertig sind, als 20 regionale Produkte, die alle eher durchschnittlich sind.

Lass dich von Rückschlägen nicht unterkriegen

Klar, alles kann nicht immer klappen. Es ist schließlich noch kein Meister vom Himmel gefallen! Gerade in den Anfangszeiten wirst du deine kalkulierten Umsatzzahlen wahrscheinlich nicht erreichen können. Aber das machen die meisten am Anfang durch!

Wichtig ist, dass du dich von solchen Rückschlägen nicht unterkriegen lässt! Aus Anfangsproblemen kannst du auch immer eine Menge lernen. Ein wichtiges Learning ist, auch wenn es vielleicht etwas banal und trivial klingt, dass man lernt, wie man mit Rückschlägen umgeht. Zu akzeptieren, dass nicht immer alles perfekt laufen kann

Bei Schwierigkeiten kannst du auch versuchen, kreativ zu werden. Zum Beispiel bietest du bei deinem Brötchen-Lieferdienst deinen KundInnen einen Überraschungs-Brotbeutel oder eine Probelieferung zur Bestellung an. Oder wenn du die Brötchen selber machst, kannst du dich bei TooGoodToGo anmelden. Dadurch erhöhst du deine Reichweite und zeigst auf, dass du dir um Nachhaltigkeit Gedanken machst. Für viele heutzutage sehr wichtig!

Erzähle deine Story

Kommen wir mal auf das Beispiel von dem Landwirt zurück, der seine tierischen Produkte verkauft. In Zeiten der nicht ganz so tierfreundlichen Massentierhaltung ist deiner Zielgruppe vor allem eines sehr wichtig: Das Tierwohl.

Zeigst du deinen KundInnen auf, dass deine Tiere glücklich leben, sicherst du dir damit das Vertrauen deiner KundInnen.
Ein kleiner Fun Fact: Laut Regis McKenna, einer Marketing-Legende, ist der größte Wert, den Marketing schaffen kann, das Vertrauen. Also besser geht es eigentlich nicht, oder?

Wie du das deinen KundInnen zeigen kannst, bleibt dir überlassen. Ein bewährtes Mittel ist beispielsweise, wenn du auf einen Markt gehst und da deine Produkte verkaufst. An den Marktstand kannst du Bilder von deinem Hof anhängen.

Sehr gut kommen auch immer Hoffeste an. Gerade für Leute aus der Stadt, die das Landleben nicht gewohnt sind, ist das eine tolle Erfahrung. Das haben wir ja schon bei dem Tipp „Verschaffe deinen KundInnen ein tolles Einkaufserlebnis“ erklärt. Aber noch mal zur Wiederholung: So kannst du direkt zeigen, dass es deinen Tieren gut geht. Denn die BesucherInnen können sich ja selber davon überzeugen.

Mach Werbung für dich und deine Produkte

Stell dir vor, du hast ein Heilmittel gegen Krebs gefunden. Wahnsinn! Nur wird auch keiner davon erfahren, wenn du es niemandem erzählst.

Zugegeben, ein sehr überspitztes Beispiel. Aber es zeigt, dass du deine Produkte bewerben musst. Ein Mittel wären zum Beispiel die eben erwähnten Hoffeste oder die Präsenz auf Märkten.

In der heutigen Zeit wird es natürlich auch immer wichtiger, einen Online-Auftritt zu haben. Da sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Zu den Basics gehört zum Beispiel eine Webseite, am besten auch mit Online-Shop. Den Online-Shop kannst du auch gut mit einem Lieferdienst koppeln. Kurzer Tipp dazu: FrachtPilot soll dafür ein sehr guter Partner sein! 😉

Ein Account auf Instagram ist auch immer sehr gerne gesehen. Da kannst du deine Abonnenten und Abonnentinnen digital auf deinem Hof herumführen und ihnen alles hinter den Kulissen zeigen. Um schnell viel Reichweite aufzubauen, kann sich auch ein Account auf TikTok anbieten.

Erweitere deine Direktvermarktung

Zum Schluss noch ein Tipp, der sich für dich definitiv auszahlen kann! Den Tipp haben wir eben auch schon angesprochen. Du kannst dir überlegen, deine Direktvermarktung um einen Lieferservice zu erweitern. Wieso?

Ganz einfach: Mit einem Lieferdienst kannst du deinen Umsatz und deine Markenbekanntheit steigern. Wenn du dann noch eine geeignete Vermarktungssoftware nutzt, kannst du dir zusätzlich Arbeit sparen, deinen Gewinn maximieren und vieles mehr.

Wie das funktionieren soll? Im Fazit erfährst du es!

Fazit

Der FrachtPilot unterstützt dich bei sämtlichen Aufgaben, die bei deiner Online-Direktvermarktung anfallen. Von der Abrechnung und Warenwirtschaft über die Tourenplanung bis zum Online-Shop. Wir automatisieren immer wiederkehrende Aufgaben für dich, zum Beispiel Rechnungen erstellen oder die Touren planen.

Meld dich doch einfach bei uns und wir beraten dich gerne darüber, wie der FrachtPilot dir und deinem Betrieb helfen kann. Wie der FrachtPilot dir dabei helfen kann, deine Direktvermarktung reif für die digitale Zukunft zu gestalten.

Natürlich ist die Beratung kostenlos und unverbindlich. Außerdem kannst du in einem ebenso kostenlosen und unverbindlichen Testzeitraum den FrachtPilot auf Herz und Nieren testen!

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